Wohnen mit Handicap – barrierefrei und in einer Gemeinschaft

Deine OMOKEYA-Lösungen Aktualisiert am: 1. April 2021

Wie, wo und auch mit wem wir wohnen wollen, sind Fragen, mit denen sich jeder junge Mensch beschäftigt sobald er plant aus seinem Elternhaus auszuziehen – dies gilt natürlich auch für Menschen mit Handicap.

Nur das sich ihre zu klärenden Fragen auf noch viele weitere organisatorische Bereiche erweitern.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. bietet für junge Menschen mit körperlichen Handicaps ein interessantes Wohnkonzept und umfangreiche Unterstützung rund um organisatorische Belange an.

Wie das aussieht stellt dir Nadine Abmeier als Projektverantwortliche hier vor.



Johanniter Wohngemeinschaft in Sarstedt – Ein selbstbestimmtes Wohnangebot für junge Erwachsene mit Handicap und oder Pflegebedarf

Das Foto zeigt Nadine Abmeier, Projektverantwortliche und Beitragsautorin, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Als ich damals von zu Hause auszog, war es für mich das Normalste der Welt. Und so wie mir geht es sicher den meisten jungen Menschen.

Doch was wäre eigentlich gewesen, wenn ich eine körperliche Behinderung oder Einschränkungen aufgrund von einer Krankheit gehabt hätte?

  • Hätte ich mir eine eigene Wohnung leisten können?
  • Welche Ansprüche an den Wohnraum hätten erfüllt werden müssen?
  • Wer hätte mir bei den Dingen geholfen, die ich nicht alleine bewältigen könnte?
  • Wäre Ausziehen und Verselbständigung dann noch normal gewesen?

Diese Fragen stellen sich heute immer mehr junge Menschen mit Handicaps, ob durch eine angeborene körperliche Behinderung, in jungen Jahren manifestierte Krankheit oder einem erlittenen Unfall.

Für junge Erwachsene mit Handicap oder Pflegebedarf ist ein Auszug aus der bestehenden Wohnform häufig eine besondere Herausforderung

Mich hielt damals nichts mehr in meinem Elternhaus. Meinen Eltern war das zwar klar und sie unterstützten mich bei dem Prozess, dennoch ist es für Eltern oft nicht einfach, wenn dieser Moment gekommen ist.

Wenn ich damals auf Grund von körperlichen Einschränkungen auf Unterstützung angewiesen gewesen wäre, wie hätte dann mein Start in mein selbständiges Leben ausgesehen?

Dann wären sicherlich meine Eltern die Konstante in meinem Leben (geblieben) und ich wäre wohl nicht so schnell flügge geworden. Auch wäre die Beziehung zu meinen Eltern zwar weiterhin eine besondere geblieben, nur hätten Sie mir diesen Verselbständigungsprozess wirklich erlaubt?

Der Werdegang junger Erwachsener mit Handicaps sieht häufig so aus, dass sie im Elternhaus verbleiben und die nötige Hilfe von ihren Eltern erhalten.

Grundsätzlich ist daran natürlich nichts auszusetzen. Jedoch gerät das System ins Wanken, wenn die Eltern selbst diese Aufgaben nicht mehr bewältigen können. Sie könnten z.B. selber auf Pflege angewiesen sein oder die Ansichten der Generationen passen nicht mehr unter ein Dach. Und dann sollte die Eltern-Kind-Beziehung unabhängig voneinander gestaltet werden, damit sie noch liebevoll fortbesteht und alle Beteiligten gesund bleiben können.

Selbstbestimmtes Leben und barrierefreies Wohnen findet in unserer WG in Sarstedt seinen Platz

Dieses Wohnprojekt verwirklichen die Johanniter in Sarstedt, um jungen Menschen mit Handicap den Schritt in ein selbstständiges Leben in den eignen 4 Wänden zu ermöglichen.

Auch ich zog damals in eine Art WG. Genau genommen in ein Schülerwohnheim, direkt am Krankenhaus in dem ich meine Ausbildung begann.

Mein 12 qm² großes Reich, war nicht nur eigene Selbständigkeit, autonomes Treffen von Entscheidungen oder unendliche Freiheit, es war sogar mein Königreich! Ok, 2 Duschen, 3 Toiletten für 12 Personen auf einem Flur. Oder das Telefon mit Wählscheibe auf dem hellhörigen Flur, das kaum Privatsphäre ermöglichte. – Aber nichts konnte dieses Gefühl trüben. Diese entstandene Gemeinschaft und daraus Freundschaft trägt noch heute.

Jeder von uns hat eigene Anforderungen, Wünsche und Motivationen an ein neues Zuhause. – Doch unabhängig davon erhofft sich wahrscheinlich jeder dieses beschriebene Gefühl von Selbstständigkeit und Freiheit.

Die WG in Sarstedt kombiniert barrierefreie Räume, gestaltbares Leben und individuelle Versorgung

Hier ist genug Raum für deine Wohn(t)räume!

Das Foto im Beitrag der Johanniter rund um das Wohnen mit Handicap zeigt einen jungen Mann im Rollstuhl.

Adobe Stock

Du hast Handicaps und oder Pflegebedarf? Dir ist selbständiges Wohnen wichtig und du hast Lust auf ein WG-Leben? Du brauchst einen barrierefreien Lebensraum? – Und hier ist nicht nur das Bauliche gemeint! Sondern auch eine Form der Unterstützung und Leistungserbringung von Pflege und Assistenz nach Maß und Wunsch. Dies ohne deine Bedarfe zu negieren oder dich zu bevormunden. Aber auch ohne die Notwendigkeit wieder ausziehen zu müssen, wenn sich deine Bedarfe verändern oder erhöhen.

So lautet die Idee, die nun noch mit Leben gefüllt werden muss und auf die Wünsche der Gruppe angepasst werden kann.

In Info-Veranstaltungen stellen wir diese Idee rund um die WG genauer vor

Im März und April bieten wir Info-Veranstaltungen an. Die Termine sind der: 

  • 27.03.2021 um 15 Uhr
  • 10.04.2021 um 15 Uhr
  • 17.04.2021 um 15 Uhr
  • 24.04.2021 um 15 Uhr

Hier können Interessierte persönlich und nah näheres über das Konzept, das Gebäude und die Menschen der Johanniter erfahren. Gleichzeitig bietet es ein erstes Sehen von anderen Interessierten an dem Projekt. So entstehen Verbindungen und erste Eindrücke. Diese Treffen sind natürlich nicht nur für zukünftige WGler, sondern dem Inklusions-Gedanken folgend auch für alle Interessierte.

Pandemiebedingt finden diese ersten Treffen zur Information aller Interessierter als onlinebasierte Veranstaltung statt.

Näheres zur Info-Veranstaltung

Auch in einem persönlichen Gespräch ist es möglich weitere Informationen zur geplanten WG zu erhalten. Hierfür schreibst du mich einfach über mein Kontaktformular an und wir vereinbaren einen Termin.

Eine Übersicht zum Wohnkonzept, zur räumlichen Aufteilung der WG sowie zum Standort findest du außerdem in unserem Flyer.

Unsere WG-Idee lebt von Partizipation

Daher folgen auch im weiteren Verlauf Treffen und Gespräche der an einem Einzug Interessierten. Über ein gegenseitiges Kennenlernen hinausgehend führen diese zu einer WG-Vereinbarung, die alle wichtigen Fragen eures Zusammenlebens regelt. Fragen wie:

  • Essen wir immer zusammen?
  • Reinigungsroutine?
  • Wie ist der Zuzug geregelt?
  • Wie gestalten wir unseren Alltag?
  • Halten wir Haustiere?
  • (…)

Das ist sicher ein gutes Stück Arbeit, bei dem wir Johanniter unterstützen und moderieren. Wir sind zwar Vermieter, auch Dienstleistungserbringer, aber vor allem an einer wertschätzenden Gemeinschaft interessiert. Wir wollen einen Lebensraum bieten, in dem man sich ganzheitlich wohl fühlt.

Hierfür ist gewünscht, dass man sich einbringt und formuliert was man braucht. Dazu gehört auch eine durchdachte (Re-) Finanzierung.

Wir Johanniter stehen auch hier gern an deiner Seite. Die Beratung und Hilfestellung zur Refinanzierung über die Kostenträger gehören vorab genauso dazu. Darüber hinaus helfen wir nach Wunsch und Absprache. Zum Beispiel bei der Planung deines Umzuges, der Einbindung deiner Angehörigen oder beim Finden von für dich passenden Leistungserbringern.

Zu den Johannitern: Betreute Wohngemeinschaft für junge Erwachsene mit Handicaps in Sarstedt

Warum ist den Johannitern dieses Wohnangebot wichtig?

Die Johanniter, eine der größten Hilfsorganisationen Deutschlands, haben vielfältige satzungsgemäße Aufgaben, die sich rund um hilfsbedürftige Menschen gleich welcher Kultur, Religion, Nationalität und Alter oder Geschlecht zu einem ganzheitlichen Hilfsangebot spannen. Wir betreiben, als ein Verein auf Bundesebene, zahlreiche und in der Ausrichtung vielfältige Wohngemeinschaften für unterschiedliche Zielgruppen.

In verschiedenen anderen trägergestützten Wohngemeinschaftsprojekten konnten wir als kompetenter Vermieter und Dienstleistungserbringer überzeugen. Das beinhaltet von „nur Wohnen“ bis vollumfängliche Unterstützung, fachgerechte Betreuung und Pflege oder Hauswirtschaft. Dies nach Bedarf der Gruppe anpassbar von stundenweise bis rund um die Uhr.

Wir wissen um fehlende Angebote von selbstbestimmtem Wohnen mit Handicap

Wäre ich zu Hause wohnen geblieben, hätte die Beziehung zu meinen Eltern Schaden genommen. Die Gefahr denjenigen, der Hilfe benötigt, nur noch als Aufgabe wahrzunehmen oder als Hilfeempfänger sich als Pflicht zu fühlen, hätte bei uns bestanden.

Dann bleibt häufig mangels Alternativen nur der Weg in ein Alten- oder Pflegeheim. Somit ist die Versorgung sichergestellt, die im und durch das Elternhaus nicht mehr aufrechterhalten werden konnte. 

Diese Aussicht, also in jungen Jahren oder so mit Mitte 40 in ein Altenheim umzuziehen, betrübt viele. Das hat zumeist nichts mehr (viel) mit Selbstbestimmung oder Selbständigkeit zu tun.

Darum schaffen wir passende Angebot

Wir Johanniter möchten, gerade weil wir so vielfältig sind, hier einen neuen Weg gehen: Trotz guter Gesetzeslage (persönliches Budget seit 2016) gibt es für junge Menschen mit Handicaps wenig Gestaltungsspielraum in Bezug zur Wohnform. Für junge Menschen mit Pflegebedarf scheint es nicht besser zu sein.

Barrierefreier Wohnraum ist rar und häufig nicht bezahlbar. So ist es demjenigen erschwert ein möglichst autonomes Leben zu führen, der auf diesen angewiesen ist. Auch geeignete Leistungserbringer sind nicht immer leicht zu finden. Selbst wenn beides gefunden ist, fehlen das wertschätzende Miteinander und hilfreiche Kontakte.

In der Johanniter-WG in Sarstedt können alle Bedarfe erfüllt werden. Ob aus einer Hand oder koordiniert durch verschiedene Anbieter in barrierefreiem eigenen Wohnraum mit rollstuhlgerechter Ausstattung. Das Wohnen in dieser Gemeinschaft ist aufregend, frei in dessen Gestaltung und lebenswert. Somit wird selbstständiges Wohnen trotz Handicap zu etwas Selbstverständlichem – als sei es das Normalste der Welt!

Das Gesamtkonzept zur betreuten Wohngemeinschaft ansehen.

Die Ausstattung der WG und die Vorteile dieser Wohnform kurz zusammengefasst

  • Der Neubau ist im Mai 2021 bezugsfähig und verfügt über einen Fahrstuhl, wodurch die Barrierefreiheit im gesamten Gebäude geben ist.
  • Die 400 m² große WG befindet sich im 1.OG
  • Die 10 Einzelzimmer (14-22 m²) sind mit separat regelbarer Fußbodenheizung und jeweils eigenem Badezimmer (eigenes WC, eigene Dusche, eigenes Waschbecken) ausgestattet.
  • Ein zusätzliches behindertengerecht ausgebildetes Badezimmer mit Dusche, WC und Waschbecken gibt es ebenfalls noch. Es kann auch als Gäste-WC dienen.
  • Der Hauswirtschaftsraum, mit Waschmaschine und Trockner befindet sich in der Wohnung
  • Die Gemeinschaftsräume werden bedarfsgerecht durch die Johanniter eingerichtet und ausgestattet. Dazu zählen
    • Offene Wohnküche – rollstuhlgerechte Küchengestaltung, Küchenausstattung, Geräten sowie Induktionskochfeld, Herd in erreichbarer Arbeitshöhe.
    • Das Esszimmer grenzt direkt an und ist wie das Wohnzimmer eines der Herzstücke eines Zuhauses! Tische und Stühle, die flexibel gestellt werden können ermöglichen eine multifunktionale Nutzung, ob zum Essen, Spielen, Basteln/Gestalten oder Partys.
    • Im Wohnzimmer laden gemütliche Sofas zu einem gemeinsamen Fernsehabend oder ähnlichem ein.
    • Der Balkon, der nur den WGlern zur Verfügung steht wird ebenfalls zum Einzug mit Gartenmöbeln bestückt sein.

Somit ist klar, einiges hat sich im Laufe der Zeit, seit meinem Auszug aus dem Elternhaus, baulich getan. Andere Dinge sind in der Form wie ich sie damals vorfand so wichtig, dass sie fortbestehen:

  • Gemeinschaft, man ist nicht allein, es sei denn man möchte es
  • Gegenseitige Unterstützung und Austausch
  • Gemeinsames Kochen und Essen spart Zeit und Geld und schmeckt viel besser
  • Neue Dinge kennenlernen, Hobbies, Interessen teilen, sich mitreißen lassen
  • Kennenlernen von anderen Menschen, Finden von Freunden, Knüpfen von Netzwerken

Das waren die zwischenmenschlichen Werte in meiner damaligen Wohnform. In der WG in Sarstedt gibt es über die WG-Gemeinschaft hinaus weitere Angebote der Partizipation und zur aktiven wertvolle Lebensgestaltung.

So bewegen wir gemeinsam viel hin zu einer gelingenden Teilhabe und Gestaltung im Leben und als sichtbarer Teil der Gesellschaft.

Der WG-Standort Sarstedt passt für dich nicht?

Dich interessiert dieses Wohnprojekt, jedoch ist der Standort für dich nicht der richtige? Du möchtest lieber in deiner Nähe den Schritt in die Selbständigkeit gehen? Uns gibt es (fast) überall – wir Johanniter sind bundesweit tätig.

Ich helfe dir gerne mit dem passenden Kontakt zu einem Johanniter- Ansprechpartner aus deiner Umgebung. Vielleicht warten wir dort genau auf deinen Impuls etwas an der Wohnlandschaft zu verändern. Schreib mir einfach über mein Kontaktformular.  

Oder beteilige dich aktiv durch deine Beantwortung unserer Fragen im Fragebogen. Du trägst hiermit dazu bei unser Wohnprojekte noch besser auszurichten.

Die Beitragsautorin stellt sich vor:

Logo Johanniter Unfall-Hilfe

Nadine Abmeier: In meiner Funktion als Projektbeauftragte bei den Johannitern betreue ich das Wohnprojekt “Betreute Wohngemeinschaft für junge Menschen mit Handicaps in Sarstedt”.

Wir Johanniter sind bunt und vielfältig. 

  • Möchtest du mehr über unsere Aufgaben erfahren findest du diese in unserer Satzung
  • Unser Selbstverständnis in Bezug auf unsere Vision, unsere Werte und unseren Unternehmenszweck erklären wir in unserem Leitbild

Der Ortsverband (OV) Hildesheim geht neue Wege im Bereich der Schaffung von alternativen Wohnformen.



Was spricht dafür, eine WG als Wohnform zu wählen?

Menschen finden sich mittlerweile in unterschiedlichsten WG-Formen zusammen

Die klassische Studenten-WG ist dir sicher geläufig, doch inzwischen sind WG’s nicht nur für Studenten eine gängige Wohnform und das hat seinen Grund.

Denn ob es nun eine Studenten-WG, eine WG für Alleinerziehende, eine Senioren- oder Mehrgenerationen-WG ist, in allen WG’s profitieren die Bewohner vom gemeinsamen Wohnen.

Eine WG kann eine kostengünstigere Wohnform sein

Der finanzielle Vorteil ist ein Aspekt des WG-Lebens. Denn wohnst du allein, brauchst du in etwa die gleichen Ausstattungsgegenstände für deine Wohnung, wie sie auch für eine WG notwendig sind. In einer WG nutzen und finanzieren diese jedoch alle Bewohner gemeinsam.

In einer WG lebt man gemeinsam – nicht einsam

Zu den finanziellen Vorteilen kommt der, ich nenne ihn mal “gesellige Aspekt”, den man natürlich auch mögen muss. In einer WG hast du durch dein eigenes Zimmer deine Privatsphäre, doch das WG-Leben im Allgemeinen beinhaltet auch gemeinsames Zeitverbringen. Wie dieses gemeinsame Leben aussieht ist sicher von WG zu WG verschieden. In diesem Zusammenhang ist jedoch auch zu erwähnen, dass “das Leben in der Bude” nicht nur durch die Bewohner allein zustande kommt. Denn so wie du, haben auch deine Mitbewohner Freunde und Familie, die zu Besuch vorbeikommen und das WG-Leben bereichern. Wenn du also jemand bist der es genießt, wenn etwas los ist – dann ist eine WG sicher eine passende Wohnform.

Eine WG kann im Alltag entlasten

Ein weiterer Vorteil einer WG ist, dass sich die Bewohner untereinander helfen und auch entlasten können. Vielleicht profitieren die Alleinerziehenden von der gemeinsamen Kinderbetreuung, die Studenten von dem Einkaufs- und Putzplan und die Senioren davon, sich in Dingen zu unterstützen, die einzelnen von ihnen schwerfallen. In einer WG, in der sich Menschen mit körperlichen Behinderungen zusammentun, kann ein gemeinsames Meistern des Alltages ebenfalls eine gegenseitige Unterstützung sein.

Durch eine WG mehr Flexibilität in der Versorgung durch externe Dienste

Auch in der Versorgung durch externe Dienste bietet eine WG eine höhere Flexibilität als eine Wohnform, in der du alleine lebst. Wohnst du allein, erhältst du deine Unterstützung zu einer festen Zeit, welche nur schwer spontan verschoben werden kann, wenn der Zeitpunkt für dich vielleicht gerade nicht passt. In einer WG kann die Unterstützung unkomplizierter gestaltet werden, wenn mehrere Personen diese in Anspruch nehmen.

Alles für deine Beweglichkeit

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Auf omokeya.de findest du vielfältige Vorschläge von Experten sowie ausgewählte Erfahrungsberichte zur Veränderung oder Verbesserung unterschiedlichster Situationen rund um deine Beweglichkeit.

Bewährte Produkte, passende Dienstleister sowie Anlaufstellen – Empfehlungen mit denen du schnell und einfach Antworten auf deine Fragen findest.

Hier stehen die Lösungen im Vordergrund, damit du direkt aufgeklärt handeln kannst.

Du bist Experte und kannst dir auch vorstellen mit deinen Themen hier beizutragen?

Das Bild des dicken Fachbuchs steht sinnbildlich für die Bedeutung deiner Empfehlungen als Experte um interessierten oder betroffenen Menschen mit deinem Wissen und deinen Erfahrungen zu helfen.

Auf omokeya.de veröffentlichen wir gemeinsam Beiträge zu deinen Empfehlungen und Leistungsangeboten als Experte oder Expertin. So profitieren alle interessierten Leser:innen von Fachwissen und Erfahrungen rund um bewährte Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Beweglichkeit – und bekommen direkte Wege zur schnellen Umsetzung aufgezeigt.

Weitere Informationen hierzu findest du auf unserer Seite für Experten.

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