Stand-Up Paddle Board – das etwas andere Sportgerät für dein Ganzkörpertraining

Dein OMOKEYA-Expertenteam Für die Schwerpunkte Bewegung | Entspannung | Linderung | Hilfs- und Arbeitsmittel Aktualisiert am: 21. Oktober 2021

Mit Stand-Up-Paddling (SUP) deinen ganzen Körper trainieren und zusätzlich noch enormen Spaß haben? Das hört sich doch richtig gut an! Wir zeigen dir SUP-Boards für unterschiedliche sportliche Ansprüche. Ob Allrounder, Touring oder Race – für jeden ist das passende Stand-Up Paddle Board dabei.

Training muss nicht immer etwas mit einem Workout, mit vielen verschiedenen Übungen oder dem Fitnessstudio zu tun haben. Nein, du kannst auch einfach deine Seele baumeln lassen und ruhig auf dem Wasser dahingleiten. Trotzdem trainierst du die Muskulatur deines gesamten Körpers.

Schau dir auch unsere weiteren Informationen zum Stand-Up-Paddling an. So findest du einfach raus, welches das richtige Board für dich ist.

Eins steht fest – Stand-Up-Paddling macht riesigen Spaß!

Aufblasbares Stand-Up Paddle Board “Cruise” von Bluefin

Balancetraining und Sommerfeeling!

Das etwas andere Balancetraining – perfekt für die warme Jahreszeit.

Und nicht nur deine Balance wird trainiert. Stand-Up-Paddling ist ein Ganzkörpertraining und macht auch noch riesig Spaß!

Besonderheiten:

  • Als Kajak nutzbar (mit Sitz)
  • Komplett-Set mit umfangreichem Zubehör
  • Belastbarkeit max. 130 kg
  • Bords für Einsteiger (10’8 – Allrounder, breite Standfläche und spitze Nase), Einsteiger & Fortgeschrittene (12 – Touring) oder als Tandem-Board (15) erhältlich

Und so hat das Board in einem Praxistest mit 3 weiteren Boards abgeschnitten:

Zum Video-Praxistest

Ein weiteres Test Video von SUP-TV – hier wird alles erklärt:

Zum Video über das Bluefin Cruise

Aufblasbares Stand-Up Paddle Board “Aura FIT 10’8” von Bluefin speziell für Fitness & Yoga

Das Aura Fit wurde mit einer extra breiten Allround-Form speziell für Yoga, Pilates und Aqua Fitness entwickelt.

Es eignet sich aber auch perfekt als eigenständiges Allrounder Stand-Up Paddle Board, insbesondere wenn du noch Beginner bist und ein SUP mit zusätzlicher Stabilität suchst.

Besonderheiten:

  • Komplett-Set mit umfangreichem Zubehör
  • Belastbarkeit max. 160 kg (Empfohlen 90 kg)
  • Extra Breite von 91 cm

Aufblasbares Stand-Up Paddle Board von Glory Boards

Mit diesen Boards kannst du nichts falsch machen! Für jeden, ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, ist etwas dabei.

Du hast die Wahl zwischen 3 Boards:

  • “Fun” dem Allrounder
  • “Cross” eine Kombination von Allrounder mit Touring Eigenschaften – breite Standfläche und spitze Nase
  • “Trip” der klassische Touring

Egal für welches du dich entscheidest – damit trainierst du auf jeden Fall deinen ganzen Körper.

Besonderheiten:

  • Das Board und auch das Zubehör haben eine hervorragende Qualität
  • Komplett-Set mit gesamter Grundausstattung
  • Belastbarkeit: 150 oder 180 kg (je nach Board)

Hier noch zwei Test-Videos:

Allrounder – “Fun” und Touring – “Trip”

Aufblasbares Stand-Up Paddle Board “Itiwit R500” von Decathlon

Racing SUP-Board für Fortgeschrittene! Für dein Training und für ein Rennen hervorragend geeignet – damit kommst du auf Geschwindigkeit.

Besonderheiten:

  • Ein hervorragendes Board mit sehr guter Qualität
  • Zum Lieferumfang gehören das SUP-Board und ein Rucksack
  • Sonstiges Zubehör muss zusätzlich erworben werden
  • Belastbarkeit max. 110 kg
  • In zwei Größen erhältlich:
    • Länge: 14′(427 cm), Breite: 25″ (63 cm), Stärke: 6″ (15 cm)
    • Länge: 12’6 (381 cm), Breite: 26″ (66 cm), Stärke: 6″ (15 cm)

Eine längere englische Rezension zum Race Board – da bleibt keine Frage offen:

Zum Video von SUPboarder

Das richtige Stand-Up Paddle Board auswählen

Allrounder-Board

Die meisten Einsteiger beginnen mit diesem Board. Es ist breiter (80 – 86 cm) geschnitten, daher hat es eine größere Standfläche auf der gesamten Länge des Boards. Die Nose (vorne) und der Tail (hinten) sind abgerundet und somit ist dieses Board enorm kippstabil. Durch die kurze Boardlänge (3 – 3,5 m) ist es sehr gut zu lenken und zu drehen. Der Allrounder bietet dir somit sehr ausgeglichene Fahreigenschaften. Es ist für Flüsse, Seen, leichte Wellen und Wildwasser ausgelegt.

Längere Touren mit einem Allrounder-Board sind jedoch eher anstrengend, da es nicht so gut durch das Wasser gleitet. Du kannst darauf aber sehr gut das Stand-Up-Paddling erlernen.

Touring-Board

Ebenfalls für Einsteiger sehr gut geeignet ist ein Touring-Board, auch wenn es nicht ganz so wendig ist. Es ist teilweise für Einsteiger sogar die bessere Wahl, denn es ist nicht ganz so anstrengend. Besonders für lange Touren ist das Touring-Board die absolut beste Wahl. Es ist länger, hat ebenfalls eine sehr breite Standfläche (76 – 86 cm), die Nose ist spitz zulaufend der Tail ist meist auch breiter. Touring-Boards haben meist zwei Gepäckgummis, vorne und hinten. Sie haben zudem eine hohe Traglast, so kannst du viel Gepäck mitnehmen oder auch zu zweit auf dem Board sitzen. Das Anfahren mit diesem Board ist etwas schwerer, da es länger (3,5 – 4 m) und breiter ist. Wenn es in Fahrt ist, gleitet es sehr gut durch das Wasser. Für lange Touren auf Flüssen und Seen ist es hervorragend geeignet und nicht ganz so anstrengend.

Race-Board

Race-Boards sind eher für fortgeschrittene Stand-Up-Paddler geeignet, die auf Geschwindigkeit stehen. Es ist absolut sportlich, schmal (60 – 76 cm) geschnitten und noch länger (3,8 – 4,26 m) als das Touring-Board. Durch diese gesamte schmale Form und die Länge ist es sehr anspruchsvoll darauf zu fahren. Es ist schwer im Wasser zu drehen und zu lenken, zudem ist es nicht wirklich kippstabil. Auch benötigst du wesentlich mehr Kraft, besonders in den Beinen. Dieses Board ist eben komplett auf Geschwindigkeit getrimmt. Du kannst es auf Flüssen, Seen und für Rennen nutzen.

Zusätzlich hier noch ein gutes Video von SUP-TV zur Kaufberatung:

Was bringt dir das Training mit einem Stand-Up Paddle Board?

Du

  • trainierst ganz einfach deinen ganzen Körper, insbesondere deine Schulter-, Rücken- und Rumpfmuskulatur wird gestärkt
  • trainierst auch deine Tiefenmuskulatur, da du ständig die Wasserbewegungen ausgleichen und die Balance halten musst
  • baust aktiv Verspannungen ab, dies reduziert Beschwerden und beugt neuen Beschwerden vor
  • hast Spaß beim Training
  • kannst auch zu zweit damit trainieren
  • machst ein abwechslungsreiches Training
  • hast auch ein effektives Training, wenn du es als Kajak oder kniend nutzt
  • bist in der Natur unterwegs
  • schaffst dir einen hervorragenden Ausgleich
  • kannst Stand-Up-Paddling fast auf jedem Gewässer machen, wo es erlaubt ist und du es dir zutraust
  • kannst auch im Urlaub einfach trainieren, wenn du es möchtest

Also leg einfach los!

Antworten auf die typischen Fragen rund um das Stand-Up-Paddling und für wen es geeignet ist haben wir dir hier in einer tollen Übersicht zusammengestellt:

Stand-Up-Paddling – mit Spaß fit halten für jedermann

Fitness auf dem Stand-Up Paddle Board

Du möchtest es noch etwas intensiver? Auf einem SUP kannst du auch Yoga- und Fitness-Übungen machen. Mittlerweile werden zum Yoga und zu Workouts auf dem SUP auch Kurse angeboten.

Einen interessanten Bericht von der WOGA SUP Yoga Academy stellen wir dir hier bereit:

Stand Up Paddle (SUP) Yoga: Der sichere Sommertrend 2021

Videos von SUP-TV mit vielen interessanten Informationen rund um das Stand-Up Paddle Board und Stand-Up-Paddling

Die 5 Grundregeln:

Die 5 Grundregeln beim Stand-Up-Paddling einfach erklärt, schau es dir an!

Hier noch ein paar Tipps und Tricks für den Einstieg:

SUP lernen – Tipps und Tricks für Einsteiger.

Du möchtest noch mehr für deine Beweglichkeit tun? Um Beschwerden zu reduzieren oder um deine Lebensqualität zu verbessern?